Wenn Du Dich in diesem Satz wieder erkennst, bist Du nicht allein.
Viele meiner Klienten stehen genau hier: unzufrieden im aktuellen Job, aber ohne klaren Plan, wie sie eine sinnvolle – und vor allem erfolgreiche – berufliche Neuorientierung gestalten sollen.
Das Problem ist selten der Mut zur Veränderung, sondern der fehlende Prozess.
Denn berufliche Neuorientierung ist kein Sprung ins Ungewisse, sondern ein strategischer Weg, der aus vier Phasen besteht.
Diese Phasen helfen Dir, von „Ich weiß nur, dass ich unzufrieden bin“ zu „Ich weiß genau, wohin ich will und wie ich dort hinkomme.“ gelangen.
Bevor Du an neue Jobs denkst, brauchst Du Klarheit über Dich selbst.
Diese Phase ist der Kern der Karrierekompass-Methode.
Sie beantwortet die Frage: Wer bin ich beruflich und was passt wirklich zu mir?
Hier arbeitest Du an Deinem idealen Karriereprofil, bestehend aus sechs Schlüsselfaktoren:
Wenn Du diese sechs Fragen ehrlich beantwortest, hast Du kein Bauchgefühl mehr, sondern ein klares Karriereprofil, welches als Kompass für alle weiteren Entscheidungen dient.
Jetzt geht’s vom Innen ins Außen.
Aus Deiner Selbsterkenntnis wird eine strategische Neupositionierung.
Das Ziel dabei ist herauszufinden, welche Berufsfelder wirklich zu Dir passen – objektiv und realistisch.
In dieser Phase prüfst Du:
Dieser Schritt ist entscheidend.
Denn statt impulsiv zu wechseln („Ich such mir einfach was Neues“) triffst Du eine fundierte Entscheidung, basierend auf Selbstkenntnis, der Realität des Arbeitsmarktes und klar definierten Kriterien.
Jetzt kommt die operative Vorbereitung.
Der Schritt, in dem viele sich verzetteln, weil ihnen die Systematik fehlt.
Hier legst Du die Basis, um Deinen Wechsel effizient und professionell anzugehen.
Die wichtigsten Aufgaben in dieser Phase:
Diese Struktur spart enorm viel Zeit und verhindert, dass Du nach zwei Wochen das Gefühl hast, im Kreis zu laufen.
Jetzt setzt Du um – aber nicht planlos, sondern datengetrieben.
Du startest Deine Bewerbungsaktivitäten, misst Fortschritt und passt Deine Strategie an.
Hier zählt Qualität und Kontinuität.
Beispiele aus meiner Arbeit:
Und: Die Bewerbungsphase endet nicht mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch, sie setzt sich im Interview fort.
Hier zeigst Du, wie sehr Du Dich kennst, wie souverän Du kommunizierst und wie gut Du und die Unternehmenskultur sowie die Rolle zusammenpassen.
Viele Menschen suchen planlos – sie scrollen Jobportale, bewerben sich spontan und hoffen auf Resonanz.
Das führt selten zu Erfolg, sondern zu Frust. Erst recht nicht in einem hochkompetitiven Arbeitsmarkt.
Die 4 Phasen der beruflichen Neuorientierung schaffen genau das Gegenteil:
Du arbeitest nicht reaktiv, sondern zielgerichtet, fokussiert und messbar erfolgreich.
Und genau dafür wurde der Karrierekompass entwickelt.
Du musst nicht alles hinter Dir lassen, um Dich beruflich neu zu orientieren.
Du musst nur verstehen, wie Du aus dem, was schon da ist, das Beste machst.
Mit der richtigen Methode wird die berufliche Neuorientierung planbar und erfolgreich.
Vielleicht fragst Du Dich gerade: „Klingt logisch – aber klappt das auch für mich?“
Genau diese Frage stellen mir fast alle, bevor wir zusammenarbeiten.
Die ehrliche Antwort: Ja, wenn Du bereit bist, aktiv zu werden. Denn die Methode funktioniert nicht, weil sie theoretisch schön ist, sondern weil sie auf Struktur, Analyse und individueller Begleitung basiert.
Im kostenlosen Erstgespräch findest Du heraus, wo Du aktuell in diesen vier Phasen stehst und welche konkreten Schritte Dich als Nächstes umsetzen musst, um innerhalb der nächsten 12 Wochen Deinen Traumjob zu landen.
Ich zeige Dir, wie Du Klarheit über Deine beruflichen nächsten Schritte gewinnst, Deine Bewerbungsstrategie schärfst und den Bewerbungsprozess so angehst, dass er wirklich für Dich funktioniert.